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  • Überblick über den aktuellen Verlauf und den Stand des Pflegeprozesses
  • weitestgehend an übliche schriftliche Dokumentationen angepasst
  • Stammdatenblatt mit persönlichen Daten, Angehörigen, Planungsvorgaben, Ärzten, ...
  • Anamneseblatt und Inkontinenzatteste
  • Biographieblatt mit Angaben zu früheren und aktuellen Interessen und Möglichkeiten
  • Ärztliches Verordnungsblatt für Medikationen mit Quittungsdruck für den Arzt
  • ATL/AEDL - frei konfigurierbare und erweiterbare Aktivitäten und Gruppen (anpassbar an hausinterne pflegewissenschaftliche Richtlinien)
  • Pflegeprozessplanung mit Problemen - Ressourcen - Zielen - Maßnahmen - Ergebnisse Pflegestandards hausintern festlegbar
  • Durchführungskontrolle zur Dokumentation der einzelnen Pflegeleistungen
  • Fixierungsblatt/gerichtliche Anordnung
  • Leistungsnachweis z.B. als Monatsübersicht der erbrachten Einzelleistungen
  • Überwachungsblatt zur Dokumentation von Vitalwerten (Puls, Blutdruck, Blutzucker,...)
  • Bilanzierungsblatt für Ein-/Ausfuhrbilanzen
  • Berichteblatt zur Dokumentation von Besonderheiten für die Dienstübergabe wie z.B. auffällige Vitalwerte, Krankenhauseinweisungen, Arztbesuche, Stammdatenveränderung und weitere Besonderheiten
  • Herstellen einer Grundlage für die Pflegedokumentation,
  • Nachvollziehbarkeit der in der Vergangenheit erbrachten Leistungen,
  • Statistische Auswertbarkeit auch über größere Zeiträume hinweg
  • automatische oder manuelle Planung
  • Wohnbereichs-/Stationsplanung
  • Leistungsnachweis, Durchführungsnachweis
  • effizienter Einsatz der Mitarbeiter
  • Dienstplanungssystem DIENSTZEIT 2000
  • Arbeits- und Freizeiten (Schichten, Urlaub, Weiterbildung, usw.) in übersichtlicher Form geplant und dokumentiert
  • umfangreiche Auswertungen und Statistiken
  • mit MDA - Geräten oder Barcode - Lesestiften
  • Erfassung der Leistungen direkt beim Bewohner
  • Datum und Uhrzeit werden automatisch dokumentiert
  • Im Büro übertragen der Daten auf den Computer
  • Vergleich mit Planwerten
  • freie Vorgabe der Kostenträger zu den Sätzen, Leistungen und Hilfsmitteln für die Bewohner
  • weitestgehend automatische Abrechnung möglich
  • Monatliche oder tägliche Bettensätze einschließlich der Berücksichtigung von Abwesenheitstagen
  • getrennte Ausweisung der Pflegekosten, Unterkunft-/ Verpflegungskosten und Investitionskosten ist problemlos möglich
  • Aufteilung der Abrechnung an die Pflegekasse und gegebenenfalls der über den Deckelungsbeträgen liegenden Mehrkosten an die Selbstzahler oder das Sozialamt entsprechend der Höchstsätze der Pflegestufen und dem eingestellten Abrechnungsmodell
  • Abrechnung von frei wählbaren Zuschlägen, Renten, Taschengeldern, pflegerische Einzelleistungen oder zusätzlichen Dienstleistungen
  • Inkontinenzabrechnung über ärztliche Atteste
  • in Sonderfällen Abrechnung von Einzelleistungen möglich
  • automatische Erzeugung von Einzelrechnungen gemäß den gültigen Abrechenregeln (einschließlich der 75 %-Regel)
  • frei wählbar, für welche Bewohner, Kostenträger oder Leistungsarten die Abrechnung erfolgen soll
  • auch Sammelrechnungen lassen sich erzeugen
  • Daten der Ausgangsrechnungen können über Schnittstelle an Finanzbuchhaltung übergeben werden
  • Schnittstelle ist DATEV zertifiziert
  • Offene-Posten-Verwaltung
  • Mahnwesen
  • sehr umfangreiche Auswertungen und Statistiken
  • als Listen oder Grafiken
  • Druckvorschau am Bildschirm oder direkter Ausdruck
  • integrierter Formulareditor zur individuellen Anpassung der Formulare